60% Rabatt und kostenloser Versand, solange der Vorrat reicht

Mit Hund in den Herbst: Ein Leitfaden für Hundehalter

Die Hundstage des Sommers sind vorbei!

Die Blätter verfärben sich, die Pullover werden vom Dachboden geholt... und unsere Hunde sind eifriger denn je, nach draußen zu gehen und zu spielen!

Für viele Tierhalter ist der Herbst die schönste Zeit des Jahres, denn sie ist ideal, um nach draußen zu gehen und das Leben mit dem Hund zu genießen.

Allerdings birgt diese besondere Jahreszeit auch einige versteckte Gefahren, potenzielle Probleme und Stressfaktoren für unsere vierbeinige Familie.

In diesem Blogbeitrag erfährst Du, wie Du dich und deinen Fluffy Friend auf die bevorstehende kalte Jahreszeit vorbereiten kannst.

Worauf solltest Du achten?

Wann solltest Du das Ausgehen überdenken?

Lies weiter und lass uns nachher in den Kommentaren wissen, was Du denkst!

Die Dunkelheit und die Kälte

In den kürzeren Tagen und längeren Nächten des Herbstes gehen viele Hunde erst dann spazieren, wenn die Sonne bereits untergegangen ist.

Das ist zwar meist entspannend, aber nächtliche Spaziergänge bergen eine Reihe neuer Gefahren, die tagsüber nicht auftreten.

Angesichts der eingeschränkten Sichtverhältnisse ist es wichtiger denn je, deinen Fluffy Friend gut im Auge zu behalten.

Nehm dir bei nächtlichen Spaziergängen eine Taschenlampe mit, um dich zu schützen.

Sorge dafür, dass dein Hund in der Dunkelheit gut sichtbar ist.

Reflektierende Halsbänder, Geschirre, Westen und Leinen sind für diesen Zweck hervorragend geeignet und können helfen, Unfälle zu vermeiden.

Denk auch an deine eigene Kleidung, wenn Du dich für einen Abendspaziergang fertig machst - auch Du solltest in der Dunkelheit sichtbar sein!

Die Herbstsaison bringt nicht nur längere Nächte, sondern wir müssen uns auch auf deutlich kältere Zeiten einstellen.

Ältere Hunde und solche mit weniger Unterwolle sind besonders anfällig für Kälte und Feuchtigkeit.

Das wirkt sich auf ihre Gelenke aus und verhindert, dass sie einen herbstlichen Spaziergang genießen können.

In solchen Fällen ist es ratsam, sich mit geeigneter Kleidung gegen die kalten Temperaturen zu schützen.

Diese Kleidung sollte bequem sitzen und dein Hund warm halten, ohne es in der Bewegung einzuschränken.

Lass deinen Hund die Länge euer Spaziergänge bestimmen.

Mehrere kurze Spaziergänge durch die herbstlichen Wälder können für ältere Vierbeiner einem einzigen langen Spaziergang vorzuziehen sein. 

Wilde Pilze

Laubhaufen bilden eine ideale, feuchte Umgebung für das Wachstum von Wildpilzen.

Zwar sind nicht alle Pilze giftig, doch kann es schwierig sein, die giftigen zu erkennen und zu unterscheiden.

Generell gilt: Halte deine Hunde von allen wild wachsenden Pilzen fern.

Wenn Du einen Garten hast, solltest Du auf wilde Pilze achten, bevor dein Hund rausgelassen wird.

Pilze können über Nacht sprießen, deshalb sollte täglich nachgesehen werden.

Hebe bei der Kontrolle auch heruntergefallene Früchte auf, insbesondere Äpfel, Pflaumen und Aprikosen, die giftige Samen enthalten.

Pilze gedeihen in den feuchten Böden des Herbstes, und deren Verzehr kann für unsere vierbeinigen Freunde tödlich sein.

Lass deinen Vierbeiner sicherheitshalber keine Pilze essen, auch nicht solche, die für Menschen ungefährlich sind.

Sei auch beim Spielen vorsichtig:

Wenn Du einen Stock wirfst und dieser auf dem Waldboden oder in einem Laubhaufen landet, kann dein Hund versehentlich einen Pilz in den Mund nehmen.

Wenn du merkst, dass dein Hund beim Spazierengehen etwas aufgesammelt hat, solltest Du immer nachsehen!

Parasiten halten keinen Winterschlaf

Viele Tierhalter glauben fälschlicherweise, dass Flöhe absterben, wenn das Wetter abkühlt.

Die Wahrheit ist, dass der Herbst die Hochsaison für Flöhe ist!

Nur anhaltend kaltes Wetter kann Flöhe abtöten.

Flohbefall (und die damit einhergehenden juckenden Hauterscheinungen und Allergien) treten im Herbst häufiger auf als im Frühjahr oder Sommer, weil Hundebesitzer in dieser Jahreszeit ihre Flohprophylaxe zurückfahren oder reduzieren und mehr Zeit im Freien verbringen.

Ebenso wie Flöhe können auch Zecken bei Temperaturen von bis zu 7°C (44°F) aktiv bleiben.

Hunde, die sich in von Zecken befallenen Gebieten wie Wäldern, Gewässern und Wiesen aufhalten, müssen vor diesen blutsaugenden Parasiten geschützt werden.

Zeckenabwehrmittel sind eine wirksame Methode, um deinen Hund zu schützen.

Wenn Du diese nicht verwenden möchtest, solltest Du deinen Hund nach jedem Spaziergang gründlich untersuchen und eventuelle Zecken entfernen.

Die Gefahr, die von Erntemilben für Hunde ausgeht, sollte nicht unterschätzt werden.

Die Larven dieser winzigen Schädlinge können einen Hund infizieren, indem sie seine Haut durchstechen und sein Blut saugen.

Dies führt zu einer allergischen Reaktion, die Juckreiz auslöst, so dass sich dein Hund an den betroffenen Stellen kratzt und leckt, meist an den Pfoten, der Nase, den Ohren oder am Bauch.

Infolgedessen kommt es zu Fellverlust, Hautreizungen und Entzündungen.

Um dies zu vermeiden, sollten Hundespaziergänger Umgebungen meiden, die Milben begünstigen.

Wiesen, Felder, Waldränder und Gärten sowie feuchte, sonnenbeschienene Bereiche sind Beispiele dafür.

Wenn Du während der Herbstsaison nicht nur auf der Straße spazieren gehen willst, solltest Du deinen Tierarzt über sanfte, aber wirksame Vorbeugungsmaßnahmen befragen.

Gefährliche saisonale Lebensmittel

Einer unserer Lieblingsaspekte des Herbstes und der bevorstehenden Feiertage ist die Fülle an leckeren Süßigkeiten und Leckereien, die zu dieser Zeit des Jahres erhältlich sind.

Leider sind viele der Lebensmittel, die wir im Herbst genießen, für unsere Fluffy Friends giftig.

Die meisten Hundebesitzer wissen bereits, dass sie Schokolade, Zwiebeln und zuckerfreie Süßigkeiten meiden sollten, aber einige weniger bekannte Lebensmittel können genauso gefährlich sein, wenn nicht sogar noch gefährlicher.

Vermeide Weintrauben und Rosinen, denn sie enthalten ein bestimmtes Toxin, das bei Hunden Nierenversagen verursachen kann.

Vermeide fettreiche Lebensmittel wie Truthahnhaut und dunkles Fleisch, Schinken und Bratensoße, die eine schmerzhafte und lebenslange Bauchspeicheldrüsenentzündung verursachen können.

Der Tag nach "Thanksgiving" ist für Tierärzte, eines der arbeitsreichsten Tage des Jahres. 

Obwohl einige Nüsse unbedenklich sind, ist es am besten, sie ganz zu meiden und stattdessen Lebensmittel zu verwenden, die für deinen Hund artgerechter sind.

Auch wenn es schwierig ist, den Hundeblicken zu widerstehen, die nach einem Bissen vom Tagesessen verlangen, tust Du deinem Hund einen Gefallen, wenn du ihm stattdessen ein spezielles, hundesicheres Leckerli gibst. 

Auch wenn es sich dabei nicht um Futter handelt, ist es dennoch erwähnenswert für den Zweck dieses Blogeintrags:

In der Pullover-Saison legen wir normalerweise Mottenkugeln aus, um zu verhindern, dass die kleinen Insekten in unsere Garderobe eindringen.

Achte beim Auspacken deiner Kleidung für die kalte Jahreszeit darauf, dass Du Mottenkugeln ordnungsgemäß aufbewahrst und nicht in die Reichweite von Haustieren gelangen lässt.

Mottenkugeln enthalten hohe Mengen an Insektiziden, die allesamt für Hunde giftig sind.

Mottenkugeln können bei Verzehr Anämie, Erbrechen, Lethargie und Leber- oder Nierenschäden verursachen.

Wenn sie verschluckt oder zerkaut werden, können sie zu Erstickungsanfällen oder Darmverschlüssen führen.

Suche Alternativen, um Motten fernzuhalten.

So können beispielsweise Zedernholzkugeln, -späne oder -blöcke anstelle von Mottenkugeln in Schubladen verwendet werden, und ein einfaches Lavendelsäckchen duftet nicht nur herrlich, sondern wehrt auch die faserfressenden Schädlinge auf natürliche Weise ab.

Saisonale Allergien

Wusstest Du, dass Ambrosia, Pollen und Schimmelpilze auch unsere Hunde befallen können?

Sie alle können bei unseren vierbeinigen Begleitern Juckreiz, Kratzen, Reiben, tränende Augen, laufende Nasen und Ohrenentzündungen verursachen.

Wenn es um saisonale Allergien geht, ist die beste Verteidigung eine gute Offensive!

Regelmäßiges Baden mit einem sanften Hundeshampoo kann helfen, Allergene zu entfernen und gleichzeitig die juckende Haut zu beruhigen.

Wenn Du die Pfoten deines Hundes sauber hältst, kannst Du verhindern, dass Allergene ins Haus und auf die Bettwäsche gelangen.

Ein dichtes Fell hält deinen Hund im Winter warm, aber lass ihn nicht verfilzen, da dies Bakterien und Hautinfektionen begünstigt.

Wenn Du die Haare ein wenig wachsen lassen, müssen Sie Ihren Hund vielleicht häufiger bürsten, aber das ist es wert, wenn er kuschelig, sauber und warm ist.

Jetzt kannst Du das schöne Wetter mit deinem Hund an deiner Seite genießen! Verschaffen wir uns einen schnellen Überblick:

1. Besorge die notwendige Ausrüstung für die Dunkelheit und das kalte Wetter

2. Achte auf Pilze, wenn ihr draußen seid

3. Denke daran, dass Parasiten in den kälteren Monaten nicht absterben

4. Mache eine Liste, damit Du nicht vergisst, was dein Hund nicht fressen darf.

5. Achte auf saisonale Allergien, halte deinen Hund gepflegt

Hast Du noch etwas zu unserer Liste hinzuzufügen?

Lass es uns in den Kommentaren unten wissen! Wir freuen uns immer, von dir zu lesen.

Bis dahin, bleib flauschig!


Dein MrFluffyFriend-Team




Suchst Du nach Produkten, die dir bei deinem Training helfen können? Schau in unserem Online-Shop vorbei!

Hier einige unserer Produkte:

MrFluffyFriend - Reflektierende Hundeleine

MrFluffyFriend - Leuchtendes Halsband

MrFluffyFriend - Pfotenreiniger

 

Worte unserer Autorin

Hey! Ich bin Stivi, vielen Dank, dass Du unseren MrFluffyFriend Family Blog besuchst!

Als Haustierbesitzerin befand ich mich oft in einer sehr frustrierenden Situation: Ich ging ins Internet und fand eine Vielzahl von nicht hilfreichen und überflüssigen Artikeln über die Pflege und das Training von Haustieren.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, einen Community-Blog zu erstellen, in dem man alle Arten von Informationen, Trainingstipps und Tricks finden kann, wobei der Schwerpunkt auf natürlichen und organischen Methoden der Haustierhaltung und -erziehung liegt.

Sein Haustier zu verstehen, ist wie eine ganz neue Welt zu verstehen - und ich möchte, dass wir diese neue Welt gemeinsam entdecken!

1 Kommentar

  • Paßt auf euren Hund auf ,wenn er Stöckchen frißt oder nur kaut .Das liegt im Magen und kann sehr gefährlich werden. Das Stöckchen kann nach dem herunterschlucken den Magen oder Darm verletzen. Es ist nicht nur schmerzhaft für den Hund, sondern kann auch sehr teuer werden .Holt ihm lieber einen Ball oder Kunststoff-Stöckchen.Danke

    Gaby

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen