Warum Zittert und Hechelt Mein Hund? Experten-Einblicke
Warum zittert und hechelt mein Hund?
Wenn dein Fluffy Friend zittert und schnell atmet, gerätst du leicht in Panik.
Aber keine Sorge!
Manchmal zittern und hecheln Hunde, weil sie aufgeregt oder etwas fröstelnd sind.
Andere Male könnte es bedeuten, dass sie Angst haben, Schmerzen haben oder sich nicht wohlfühlen.
Lass uns die häufigsten Gründe durchgehen und wann es Zeit ist, den Tierarzt zu rufen.
Disclaimer
Hey, pet parents!
We’re here to help you understand why your dog might be shaking and panting, but remember, every pup is unique.
While we’ll cover some common reasons, if you notice anything serious like constant shaking, trouble breathing, or confusion, don’t wait—call your vet or head to the veterinary clinic right away.
Your dog's health always comes first!
Inhaltsverzeichnis
Was bringt Hunde zum Zittern und Hecheln?
Hunde haben ihre eigene Art zu kommunizieren.
Manchmal ist Zittern und Hecheln ihre Art zu sagen: "Hey, da stimmt was nicht!"
Es gibt viele mögliche Ursachen für dieses Verhalten, wie die folgenden:
Das Wetter spielt eine Rolle

Genau wie wir fühlen Hunde Kälte und Wärme!
Bei kaltem Wetter verwandeln sich kleine Hunde in zitternde Maschinen, weil ihre winzigen Körper schneller Wärme verlieren als große Hunde.
Wenn dein Hund in der Kälte zittert, braucht er vielleicht einen Pullover oder eine warme Decke, um gemütlich zu bleiben.
Ihr Fellmantel reicht nicht immer aus!
Andererseits ist Hecheln die eingebaute Klimaanlage deines Hundes.
Da Hunde nicht wie wir schwitzen, hilft ihnen das Hecheln, sich abzukühlen.
An heißen Tagen sorge dafür, dass sie Schatten, frisches Wasser und einen bequemen Platz zum Entspannen haben.
Überhitzung kann zu Hitzschlag führen, und das ist echt ernst!
Ängstlich oder nervös sein
Hattest du schon mal so viel Angst, dass deine Hände zitterten?
Hunde erleben dasselbe!
Laute Geräusche wie Donner, Feuerwerk oder sogar der gefürchtete Staubsauger können sie in zitternde Panik versetzen.
Neue Menschen oder unbekannte Orte können auch Nervosität auslösen.
Anzeichen von Angst bei Hunden:
- Zittern oder Beben
- Starkes Hecheln
- Verstecken
- Winseln
Manche Hunde bekommen sogar Trennungsangst, wenn sie allein gelassen werden.
Ein gemütlicher Rückzugsort - wie ein warmes, beruhigendes Hundebett - kann ihnen helfen, sich sicher zu fühlen, wenn sie nervös sind.
Gesundheitsprobleme, auf die du achten solltest
Manchmal ist Zittern und Hecheln nicht nur Nervosität - es könnte ein Gesundheitsproblem anzeigen.
Hier sind einige Probleme, die einen Tierarztbesuch erfordern könnten:
Niedriger Blutzucker
Genau wie wir können Hunde niedrigen Blutzucker haben.
Das ist besonders häufig bei winzigen Rassen wie Chihuahuas.
Wenn dein Hund zittrig, schwach oder verwirrt erscheint, könnte ein schneller Energieschub (wie etwas Ahornsirup auf ihrem Zahnfleisch) helfen - aber ruf immer zuerst deinen Tierarzt an!
White Shaker Dog Syndrom

Lustiger Fakt: Einige weiße Hunderassen, wie West Highland White Terrier, können eine neurologische Störung namens White Shaker Syndrom entwickeln.
Dies verursacht Zittern am ganzen Körper, aber keine Sorge - mit der richtigen Behandlung können betroffene Hunde immer noch ein glückliches Leben mit wedelndem Schwanz führen!
Noch ein lustiger Fakt: Diese Erkrankung wird manchmal "Little White Shaker Syndrom" genannt, weil sie normalerweise kleine weiße Hunde betrifft.
Aber keine Sorge – auch größere Hunde und welche mit anderer Fellfarbe können das bekommen, selbst wenn sie mehr als 13 kg wiegen!
Vergiftung
Wenn dein Hund etwas Giftiges gefressen hat (wie Schokolade, Trauben oder sogar bestimmte Zimmerpflanzen), könnten Zittern und Hecheln ein Zeichen für Vergiftung sein.
Achte auf Sabbern, Erbrechen oder extreme Müdigkeit - wenn du diese Symptome bemerkst, geh sofort zum Tierarzt!
Schmerzen oder Krankheit
Zittern kann auch ein Zeichen von Schmerzen sein.
Hunde mit Arthritis, Ohrinfektionen oder anderen gesundheitlichen Problemen können zittern, um zu zeigen, dass es ihnen unangenehm ist.
Besonders ältere Hunde neigen zu Zittern aufgrund altersbedingter Schmerzen.

Einige ernste medizinische Zustände, die Zittern verursachen, sind:
- Staupe – ein Virus, der das Nervensystem betrifft
- Nierenerkrankung – kann Hunde übel und schwach machen
- Herzprobleme – könnte Atemprobleme und Zittern verursachen
- Morbus Addison – eine Hormonstörung, die Schwäche und Zittern verursacht
Wann solltest du dir Sorgen machen?
Nicht jedes Zittern ist schlecht.
Ein Ganzkörperschütteln nach einem Nickerchen oder Bad?
Völlig normal!
Einige kleine Rassen, wie Italienische Windhunde, zittern von Natur aus mehr als andere.

Normales Zittern
- Aufgeregt, dich zu sehen (aww!) - Schwanzwedeln und herumspringen!
- Abtrocknen nach dem Bad - Das Wasser mit Freude abschütteln!
- Gerade aufgewacht - Strecken und fröhlich gähnen!
- Ein bisschen kalt - Kuscheln für Wärme!
Besorgniserregendes Zittern
🚨 Zittern, das nicht aufhört
🚨 Zittern, zusammen mit Winseln oder Verstecken
🚨 Muskelschwäche oder Verwirrung
🚨 Ein Hund, der vorher nie gezittert hat, fängt plötzlich an zu zittern
Wenn du eines davon bemerkst, ist es Zeit, den Tierarzt anzurufen!
Verwandte Themen: Mein Hund schüttelt ständig seinen Kopf: Was tun
Deinem zitternden Hund helfen
Die beste Art, deinem Hund zu helfen, hängt davon ab, was das Zittern verursacht.
Hier sind einige Tipps:
Für frierende Hunde
- Wickle sie in eine warme Decke
- Probiere einen Hundepullover für kühle Spaziergänge
- Halte kleinere Hunde drinnen, wenn es draußen eisig ist
- Gib ihnen ein super weiches, isolierendes Hundebett, damit sie warm und gemütlich bleiben!

Für ängstliche Hunde
- Schaffe einen ruhigen, sicheren Raum
- Bleib ruhig - dein Hund spürt deine Emotionen!
- Frag deinen Tierarzt nach Lösungen bei Angstzuständen, wenn es ein großes Problem ist
- Erwäge die Zusammenarbeit mit einem Hundeverhaltenstherapeuten bei schweren Fällen

Für Hunde mit gesundheitlichen Problemen
Die richtige Behandlung hängt von der Ursache ab:
- Tremorsyndrom? Spezielle Medikamente können helfen
- Herzerkrankungen? Dein Tierarzt wird einen Pflegeplan erstellen
- Diabetes oder Stoffwechselkrankheiten? Ernährungsumstellungen und Medikamente könnten nötig sein
Verwandte Themen: Schütteln des Hundekopfes und juckende Ohren: Sollte man sich Sorgen machen?
Deinen Hund gesund und glücklich halten
Ein glücklicher, gesunder Hund bedeutet weniger Sorgen!
Behalte das Verhalten deines Hundes im Auge und kümmere dich gut um ihn mit diesen einfachen Schritten:

- Füttere eine ausgewogene Ernährung
- Sorge für ausreichend Bewegung
- Plane regelmäßige Tierarztuntersuchungen
- Achte auf plötzliche Verhaltensänderungen
- Gib ihnen viel Liebe!
Ein guter Schlaf spielt auch eine große Rolle für ihr Wohlbefinden.
Ein bequemes Hundebett, gefüllt mit ihrer Lieblingsdecke, gibt deinem Vierbeiner den perfekten Ort zum Ausruhen, Erholen und Entspannen nach einem langen Tag voller Schwanzwedel-Spaß!
Wann du sofort den Tierarzt rufen solltest
Manche Situationen erfordern sofortiges Handeln.
Eile zum Tierarzt, wenn:

- Dein Vierbeiner zittert UND kann nicht aufstehen
- Sie zittern und Erbrechen/Durchfall setzt ein
- Sie wirken verwirrt oder schwindelig
- Das Zittern begann, nachdem sie etwas Seltsames gefressen haben
- Ihr Zahnfleisch blass oder blau aussieht
- Sie Atemprobleme haben
Fragen, die du deinem Tierarzt stellen solltest
Wenn du die Tierklinik besuchst, sei mit Details vorbereitet:

- Wann begann das Zittern?
- Passiert es zu bestimmten Zeiten?
- Hat dein Hund etwas Ungewöhnliches gefressen oder getrunken?
- War dein Hund in der Nähe anderer kranker Haustiere?
- Irgendwelche anderen Verhaltensänderungen?
Diese Infos helfen deinem Tierarzt, schneller zur Ursache des Problems zu kommen!
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Pflege deines zitternden Hundes

Ein großartiger Haustierelternteil zu sein bedeutet, die Gesundheit deines Hundes genau im Auge zu behalten.
Wenn dein Hund zittert, keine Panik - meistens ist die Ursache einfach und behebbar.
Junge Welpen zittern vielleicht vor Aufregung, während ältere Hunde aufgrund des Alterns zittern können.
Wenn du weißt, was für deinen Hund normal ist, hilft dir das, früh Warnsignale zu erkennen.
Mit viel Liebe, Aufmerksamkeit und einem warmen, kuscheligen Bett kann dein Hund ein glückliches, zitterfreies Leben genießen!
Und wenn sie doch anfangen zu zittern, weißt du jetzt genau, worauf du achten und wann du handeln musst.
Also, wenn dein Hund das nächste Mal zittert oder hechelt, atme tief durch.
Prüfe, ob sie frieren, nervös sind oder sich komisch benehmen.
Dann entscheide - Tierarztbesuch oder extra Kuscheln?
So oder so, dein pelziger Freund wird die Liebe zu schätzen wissen!
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