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Erste Hilfe für Haustiere: Was du wissen solltest

Wir lieben unsere Fluffy Friends. Und wir möchten ihnen so gut wie möglich das beste Leben bieten.

Daher ist es unsere Aufgabe als Eltern von Haustieren, die grundlegenden Erste-Hilfe-Maßnahmen für Haustiere zu kennen, um sie zu sichern und zu stabilisieren, bis sie von einem Tierarzt behandelt werden können.

Erste Hilfe für Haustiere

So wie die meisten Eltern die Symptome einer Krankheit oder Verletzung bei ihrem Kind erkennen und es trösten können, sollten dies auch die Tierhalter tun.

Schnelles Handeln kann bei einem Notfall bei Haustieren den Unterschied ausmachen.

Erste-Hilfe-Tipps

Erste Hilfe ist die Erstversorgung bei einem medizinischen Notfall.

Ihr Ziel ist es, (1) Leben zu erhalten, (2) Unbehagen und Schmerzen zu minimieren und (3) das Potenzial für langfristige Beeinträchtigungen oder Missbildungen zu verringern.

Als erstes solltest du Folgendes wissen:

  • Kontaktinformationen deines Tierarztes oder einer nahe gelegenen Notfallstation für Haustiere.

    Es ist auch hilfreich, alle 24-Stunden-Tierkliniken vor Ort zu kennen.


  • Die Krankenversicherungspolice deines Haustieres und die Kontaktinformationen des Anbieters.

  • Kontaktinformationen für örtliche Giftnotrufzentralen.

Die fünf wichtigsten Dinge für den Notfall

  1. Erste Hilfe für Haustiere
    Bewahre die Ruhe und suche die Umgebung nach möglichen Gefahren für dich oder dein Haustier ab.

    Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen.


  2. Halten deinen Hund so still, warm und ruhig wie möglich (abgesehen von Fällen von Hitzschlag), vor allem, wenn ein Trauma, neurologische Probleme oder gebrochene Gliedmaßen vorliegen.

  3. Setz dich mit deinem örtlichen Tierarzt in Verbindung, erkläre das Problem und lass dir spezielle Erste-Hilfe-Anweisungen geben.

  4. Hol dir Hilfe, wenn du ein verletztes Tier verlegen oder transportieren musst.

    Verwende ein geeignetes Behältnis, z. B. einen stabilen Karton oder eine
    Transportbox.

    Zwinge ein verletztes Haustier jedoch nicht durch eine kleine Öffnung.

    Größere Tiere sollten auf eine provisorische Trage aus festem Material, z. B. Holz, gelegt werden.

    Lege deinen Hund vorsichtig auf eine Decke oder einen Mantel, um ihn sanft in den Transportbehälter, die Kiste oder die Bahre zu legen.

  5. Bringe dein verletztes Fellbaby sofort zu einem Tierarzt.

Tipps zum Beruhigen oder Zurückhalten eines verletzten Haustiers

Selbst das freundlichste Tier kann in Stresssituationen feindselig werden.

Während sich die meisten verängstigten Hunde auf eine beruhigende Stimme beruhigen lassen, sollte man vorsichtig sein, wenn man sich verletzten Tieren nähert oder sie streichelt.

Die Absicherung aller Mitglieder des Rettungsteams, die einem verletzten Tier helfen, ist von entscheidender Bedeutung.

Im Folgenden sammeln wir einige Beispiele für Fixierungen, die die Sicherheit von Mensch und Tier gewährleisten können:

  • Maulkorb: Verwende eine Leine, einen Gürtel, eine Socke, ein Seil oder einen Riemen, um einen Maulkorb anzulegen.

    Wenn die Nase nicht verletzt oder behindert ist, können die Tiere auch mit einem Maulkorb durch die Nase atmen.

  • Einwickeln: Unkontrollierbare Haustiere können in ein Handtuch oder eine Decke eingewickelt werden.

    Die Luftröhre sollte nicht eingeengt werden, und der Kopf sollte frei liegen.

  • Ruhigstellen: Lege das Tier auf ein Brett und befestige es mit Gurten oder Schnüren, wenn du Wirbelsäulenverletzungen vermutest.

    Konzentriere dich vor allem auf die Ruhigstellung des Halses und des Kopfes.

Weitere Informationen: Reisen mit Hund: Der ultimative Guide

Fünf häufige Notfälle

  1. Erste Hilfe für Haustiere
    Blutung

    Lege einen festen Verband an, nachdem du mit den Fingern oder der Handfläche auf die Stelle gedrückt hast, um äußere Blutungen zu stoppen.

    Warte, bis die Blutung gestoppt ist, bevor du dich um die Desinfektion der Wunde kümmerst.

    Suche so bald wie möglich einen Tierarzt auf.

    Der Tierarzt kann auch Antibiotika verschreiben, um eine Infektion zu verhindern.

    Wenn man innere Blutungen vermutet, sollte man sofort einen Tierarzt aufsuchen.

    Dein Haustier kann folgende Symptome aufweisen:

    ein schmerzhafter oder vergrößerter Bauch, Blut im Stuhl, Erbrochenes, Urin oder Nasenausfluss...

    Innere Blutungen sind sehr gefährlich.

  2. Knochenbrüche

    Alle Brüche müssen sofort behandelt werden.

    Haustiere halten ein gebrochenes oder ausgerenktes Bein in einer abnormalen Position.

    Man kann Lahmheit, Unbehagen und Schwellungen feststellen.

    Während der Fahrt in die Klinik sollte dein Fellbaby so wenig wie möglich bewegt werden.

    Bei offenen Brüchen sollte man keine Salben oder Antiseptika auftragen.

  3. Hitzeschlag

    Unzureichende Belüftung in engen Räumen, Überanstrengung an heißen oder warmen Tagen und das Zurücklassen von Haustieren im Auto sind allesamt Risikofaktoren für einen Hitzeschlag.

    Man kann Hecheln und Sabbern, zu heiße Haut, Koordinationsverlust, Erbrechen und Ohnmacht beobachten.

    Tauche dein Haustier nicht in kaltes Wasser.

    Verwende stattdessen kühles Wasser, Kühlakkus oder feuchte Handtücher, um es zu kühlen.

    Sobald es abkühlt, biete ihm kleine Mengen Wasser zum Trinken an.

    Setz dich so schnell wie möglich mit deinem Tierarzt in Verbindung.

  4. Erbrechen oder Durchfall

    Erbrechen und Durchfall sind typische Symptome von Verdauungsproblemen.

    Sie können durch verschiedene Erkrankungen ausgelöst werden, z. B. durch Magen-Darm-Erkrankungen, Vergiftungen, den Verzehr toxischer Lebensmittel...

    Durchfall oder Erbrechen können tödlich sein, wenn sie nicht so schnell wie möglich behandelt werden.

    Dein Haustier sollte Zugang zu Wasser haben.

    Ruf deinen Tierarzt an und bespreche alle Faktoren, die zu Durchfall und Erbrechen beitragen, wie z. B. Zugang zu Medikamenten, Ernährungsumstellung, Giftstoffe und andere mögliche Ursachen.

  5. Verschlucken

    Haustiere können sich verschlucken, wenn sie heftig husten, würgen, sabbern, ihr Maul offen halten oder mit den Pfoten am Maul herumfummeln.

    Steck niemals deine Finger in den Mund, um zu vermeiden, dass ein Gegenstand hineingestoßen oder gebissen wird.

    Versuche, dein Haustier zwischen die Schulterblätter zu schlagen oder ihm mehrere schnelle, drückende Kompressionen auf jeder Seite des Brustkorbs zu geben, um zu versuchen, den Gegenstand zu bewegen.

    Ruf so schnell wie möglich deinen Tierarzt an.

Verwandte Themen: 6 Tipps gegen Trennungsangst bei Hunden

Erste-Hilfe-Kit für Haustiere

Das Letzte, was du bei einem Notfall mit deinem Haustier tun solltest, ist nach Vorräten zu suchen. Mit einem Erste-Hilfe-Paket für Haustiere kannst du sicherstellen, dass du für alle möglichen Notfälle gerüstet bist.

Überprüfe alle sechs Monate den Erste-Hilfe-Kasten für deinen Hund oder Katze, um festzustellen, ob er ersetzt oder erweitert werden muss.

Wir müssen betonen, dass die Erste Hilfe für Haustiere niemals ein Ersatz für die tierärztliche Versorgung ist.

Hier sind zehn wichtige Artikel, die man immer im Erste-Hilfe-Kasten für Haustiere haben sollte.

  1. Erste Hilfe für Haustiere
    Latexhandschuhe

    Das Tragen von Handschuhen verringert das Risiko einer Infektion für dich und dein Haustier.

    Handschuhe können verhindern, dass die Wunde eines Tieres versehentlich verunreinigt wird.

    Bewahre mehrere Paare Handschuhe in deinem Kit auf.

  2. Taschenlampe

  3. Thermometer und Gleitmittel

    Trag ein Gleitmittel auf Wasserbasis oder Vaseline auf das Ende des Thermometers auf.

    Lass das Tier von einer Begleitperson ablenken und kontrolliere es vorsichtig.

    Das Thermometer sollte mindestens 105 Grad Fahrenheit oder 40,5 Grad Celsius anzeigen.

  4. Pinzette, Schere mit stumpfer Spitze oder Multi-Tool

    Es kann schwierig sein, einen scharfen Gegenstand mit den Fingerspitzen aus der Haut eines Haustieres zu entfernen.

    Die sichere und hygienischere Option ist die Verwendung einer Pinzette.

    Eine Schere ist für verschiedene Aufgaben hilfreich, z. B. zum Verbinden von Wunden und zum Rasieren in deren Nähe.

  5. Leine oder Nylon für den Maulkorb

  6. Erste Hilfe für Haustiere
    Mull oder Bandagen und Klebeband

    Ein Verband oder eine Gaze spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung und Verhinderung einer Verunreinigung der Wunde.

    Stelle sicher, dass die Verbände fest genug sind, um ein Verrutschen zu verhindern, aber nicht zu fest, um den Blutfluss einzuschränken.

  7. Sterile Kochsalzlösung oder Kontaktlinsenlösung

    Eine Kochsalzlösung kann das Auflösen von Antibiotika und anderen Medikamenten unterstützen.

    Sie kann auch Gewebeoberflächen und Schleimhäute reinigen.

    Dennoch sollte man einen Tierarzt konsultieren, bevor man einem Haustier Medikamente oder Lösungen verabreicht.

  8. Großes Handtuch oder Decke für Haustiere

  9. Medikamente

    Erkundige dich bei deinem Tierarzt, welche Medikamente du in deine Erste-Hilfe-Ausrüstung für Haustiere aufnehmen kannst.

    Denke daran, dass Medikamente für Menschen nicht an Katzen oder Hunde verabreicht werden sollten, es sei denn, sie wurden von deinem Tierarzt verschrieben.

    Achte auf das Verfallsdatum.

  10. Antiseptische Tücher

    Das Risiko einer Infektion wird verringert, wenn man die Wunde des Haustieres mit antiseptischen Tüchern reinigt.

Weitere Informationen: Tierische Weihnachtsgefahren: Unsere Tipps

Erste Hilfe für Haustiere

Fazit

Wenn dein Haustier verletzt ist, zählt es auf deine möglicherweise lebensrettende Hilfe.

Grundlegende Kenntnisse in Erster Hilfe für Haustiere sind immer wertvoll, denn bei einem Notfall zählt jede Sekunde.

Vergiss nicht, es deinem Fluffy Friend während der Genesung mit seinem Anti-Angst-Bett bequem zu machen.

 

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